01
Die Suche aus Nutzersicht beschreiben
Typische Fragen, schwierige Fälle und brauchbare Antworten sammeln; Erwartungen überprüfbar formulieren.
Workshop / Suche & Retrieval
Wir übersetzen Ihre Suchaufgabe in konkrete Fragen und Vergleichskriterien. Daraus entsteht ein begründeter Architekturansatz: Wo reicht lexikalische Suche? Wo hilft semantischer Kontext? Welche Beziehungen müssten für einen Graphen explizit vorliegen?
Für wen
Für Search-, Data- und KI-Teams sowie fachliche Verantwortliche mit einer konkreten Such- oder Retrieval-Aufgabe.
Inhaltlicher Rahmen
Schwerpunkt und technische Tiefe richten wir an Ihrer Fragestellung aus.
01
Typische Fragen, schwierige Fälle und brauchbare Antworten sammeln; Erwartungen überprüfbar formulieren.
02
Untersuchen, welche Begriffe, Bedeutungen oder Beziehungen eine Antwort benötigt und welche Daten dafür verfügbar sind.
03
Kandidaten eingrenzen, Qualitätsprüfungen festlegen und den nächsten technischen Versuch sinnvoll begrenzen.

Bringen Sie nach Möglichkeit typische Suchfragen und freigegebene Beispielinhalte mit. Ob ein praktischer Suchvergleich Teil des Workshops ist, legen wir anhand der Datenlage und vorhandenen Infrastruktur fest.
Die genannten Lieferobjekte bilden den vorgesehenen Arbeitsrahmen. Umfang und technische Übungen halten wir vor dem Workshop im Angebot fest.
Einblick in die Arbeitsweise
Dieses vereinfachte Beispiel zeigt, wie Quellen und Rückfragen eine Antwort eingrenzen. Es ist kein Suchbenchmark und kein Leistungsvergleich von BM25, Vektor- und Graphsuche. Den passenden Ansatz bewerten wir anhand Ihrer Fragen und Daten.
Entdecken Sie den Ablauf anhand kuratierter, fiktiver Beispieldaten – vollständig lokal, ohne Live-LLM.
Die Beispielantwort ist fertig.
Wissensfrage · Retrieval-Architektur · konzeptionell
02 / Quellen parallel abrufen
Beispieltext zu semantischer Suche und kontextbasierten Antworten.
Dokument → Produkt → Version → zuständiges Team.
Für diese Frage nicht benötigt
Für diese Frage nicht benötigt
Passende Ergebnisse kombinieren, Grenzen der Aussage sichtbar machen.
Vektorsuche kann inhaltlich ähnliche Passagen finden. Ein Knowledge Graph ergänzt explizite Beziehungen, etwa zwischen Dokument, Produkt und Version. Das kann helfen, den passenden Kontext einzugrenzen. Der Nutzen hängt von Modellierung und Datenqualität ab; ein Graph garantiert keine korrekte Antwort.
Wie sähe das mit Ihren Dokumenten aus? Im Maschinenlesbarkeits-Check untersuchen wir Ihr Wissensfundament und die nächsten Schritte.
Workshop-Angebot anfordern →Vor Ihrer Anfrage
1 Tag ab 6.500 € / 2 Tage ab 12.500 € zzgl. MwSt.. Alle Honorare zzgl. MwSt. Der konkrete Leistungsumfang wird im Angebot festgehalten.
Je nach Thema entstehen ein Use-Case-Canvas mit Roadmap, ein erstes Graphmodell mit Validierungsauftrag oder ein Zustandsdiagramm mit Evaluationsfällen und Prototyp-Scope. Auf der jeweiligen Themenseite sind die Lieferobjekte benannt.
Beide Formate sind möglich. Arbeitsweise, technische Voraussetzungen und Umfang werden passend zum Team abgestimmt.
Beim Maschinenlesbarkeits-Check ist der Rahmen IT-Leitung plus zwei bis drei Fachbereichsverantwortliche. Die Teilnehmergrenzen für die übrigen Themenworkshops sind noch festzulegen.
Nein. Wir können bei einer eingegrenzten Domäne, vorhandenen Dokumenten oder einem konkreten Prozess beginnen. Der Einstieg richtet sich nach Ihrer Ausgangslage.
Für eine konzeptionelle Arbeit sind diese Werkzeuge keine Voraussetzung. Ob eine technische Übung sinnvoll ist und welche Zugänge sie benötigt, wird vorab geklärt.
Bitte schicken Sie keine vertraulichen Dokumente mit der ersten Anfrage. Zugriff, geeignete Beispiele und eine erforderliche Vertraulichkeitsvereinbarung werden vor der gemeinsamen Arbeit geklärt.
Ja. Ich spreche fließend Englisch. Alle Angebote und Vorgespräche sind auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Ihr nächster Schritt
Bringen Sie nach Möglichkeit typische Suchfragen und freigegebene Beispielinhalte mit. Ob ein praktischer Suchvergleich Teil des Workshops ist, legen wir anhand der Datenlage und vorhandenen Infrastruktur fest.
Nennen Sie mir Publikum beziehungsweise Team, Ihre Fragestellung und einen Wunschtermin. Auf dieser Basis klären wir Format und Umfang.
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